Das Ganze einmal anders: Mobilisationstraining trifft auf Naihanchi/Tekki

Der Samstagmorgen begann mit Mobilisationsübungen. Gut zum Wachwerden (wo noch notwendig), aber auch interessant. Denn modernes Mobilisationstraining ist noch längst nicht überall angekommen. So haben wir uns also damit beschäftig, vom Rumpf her Bewegungen zu initialisieren. Stehend oder am Boden, in vielen Varianten. Diese Bewegungsweisen wurden anschließend in die Kata Naihanchi/Tekki übertragen. Das klingt kurz, hat uns aber mit Einzel- und Partnerformen über den Tag beschäftigt gehalten.

Wer am Vorabend schon Zeit hatte, konnte eine Einführung in das Schwerttraining bekommen. Der Umgang mit einer Klingenwaffe (wenn bei uns auch aus Holz) ist ändert doch noch einmal die eigenen Bewegungsmuster. Andererseits hatten wir durch unser Bo-Training im Yamaneryu eine ganz gute Idee, wie wir mit der neuen Waffe umgehen können. Manchmal gibt es unverhoffte Übertragungsmöglichkeiten.

Insgesamt war es interessant, lehrreich und hat Spaß gemacht: für uns und die Gäster aus Kassel. Auch haben sich so einmal wieder Teilnehmer aus den verschiedenen Trainingsgruppen unseres Vereins zum gemeinsamen Training getroffen.

 Ein paar Eindrücke:

Das obligatorisch Gruppenphoto.

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